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Moritzkirche

Die Moritzkirche wird 1212 erstmalig urkundlich erwähnt. (1334 wird Osterweih nach Zwickau eingemeindet). 1430 wird diese Moritzkirche im Hussitenkrieg und 1632 deren Nachfolgerin im Dreißigjährigen Krieg niedergebrannt. Die dritte Moritzkirche, die seit 1680 auf dem Terrain des jetzigen Römerplatzes stand, wurde 1894 friedlich abgetragen. Ein Baugelände wurde angekauft, ein Architektenwettbewerb ausgeschrieben, und mit dem besten von 53 Entwürfen wurde 1881 mit dem Bau der heutigen Moritzkirche begonnen. Am 1.Advent 1893 konnte die neue Kirche mit Platz für 1100 Menschen eingeweiht werden. In den 70er Jahren rissen die Stürme Schiefer um Schiefer von den Dächern. Der 71 m hohe Turm wurde "durchsichtig" und zum Schandfleck. Der Regen ertränkte die Turmuhr, durchweichte das Gewölbe, plätscherte in die Bankreihen. Bis auf wenige Verzweiflungsaktionen ließen die staatlichen Stellen der DDR die Kirche verfallen. Die Wende 1989 brachte auch die Wende mit den Baumaßnahmen an der Moritzkirche, wodurch sich der allgemeine Zustand der Kirche von Jahr zu Jahr verbesserte. Heute gehört die Moritzkirche zu den kulturelle Zentren unserer Region.

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